Wand verputzen – Kosten

In unserem ersten Beitrag haben Sie bereits Erfahren können, was Verputzen ist und wann es Sinn macht.

Nun soll es um die Kosten bei Ihrem Vorhaben gehen. Wir wollen dabei sowohl auf die Kosten pro qm beim Verputzen der Aussenwand, als auch auf die Kosten für Innenwände eingehen, während wir natürlich unterscheiden müssen, welche Kosten auf Sie zukommen, wenn Sie das Verputzen selbst in die Hand nehmen wollen oder aber wenn Sie einen Profi beauftragen.

1. Kosten um Wände glatt zu verputzen

Werkzeug Wände verputzen

Innenputz ist in jedem Falle günstiger anzubringen, da beim Verputzen z. B. von Fassaden von Häusern deutlich mehr Materialien aber auch Aufwand benötigt werden. Handelt es sich um einen neuen Trockenbau, muss allerdings noch ein Unterputz inklusive Dämmung aufgetragen werden, was zusätzliche Kosten mit sich bringt.

Auch die Leihe oder der Kauf des Werkzeugs – sollten Sie nicht schon in Ihrem eigenen Besitz sein – kostet natürlich extra. Dazu kommen selbstverständlich die Kosten für den Putz an sich.

Einen Experten zu beschäftigen, kostet Sie mehr, aber die Ausführung ist hier dementsprechend zufriedenstellend und läuft reibungslos. Viele selbsternannte Heimwerker, die nicht täglich mit der Putzkelle hantieren, müssen am Ende einsehen, dass Ihnen nur noch ein professioneller Handwerker helfen kann und zahlen unter dem Strich doppelt. Denken Sie sich deshalb auch über Unterstützung nach, wenn Sie das erste Mal verputzen wollen.

2. Wände verputzen – Preis pro qm

Vom Profi: Wie bereits angesprochen kommt es auf den Untergrund an. Hier ist es von Vorteil, wenn der Unterputz bereits vorhanden ist und sich in einem guten Zustand befindet. Sollte er fehlen, oder zu stark beschädigt sein, können Sie mit 20-30 CHF pro qm Unterputz rechnen.

Der Oberputz schlägt dann mit etwa 15-20 CHF pro qm in der günstigsten Ausführung zu Buche. Sollten Sie einen besonderen Putz wünschen, können Sie schnell mit dem doppelten Preis rechnen.
 
In Eigenregie: Hier wird es erstaunlich günstig. Pro qm können Sie mit 3-5 CHF pro qm kalkulieren. Ihre eigene Arbeitszeit fällt in dieser Kalkulation natürlich weg. Aber rechnen Sie damit, deutlich länger zu brauchen als eine geübte Hand.

Hinzu kommen die Kosten für Werkzeug und weiteres Material wie Abdeckvlies und mehrere Putzkellen.
 

3. Selber machen oder doch Hilfe holen – Ein Fazit zu den Kosten beim Verputzen von Wänden

Sie haben nun also eine grobe Vorstellung für die Kosten fürs Verputzen bekommen.

Idealerweise sind Sie also ein Naturtalent, bringen den Unterputz von Keller bis Dachboden in Ihrem Einfamilienhaus selber an, fliesen nebenbei noch das Bad und streichen die Tapete im Kinderzimmer selbst.

Das ist beneidenswert, denn viele Hobbyheimwerker lehnen sich leider viel zu häufig zu weit aus dem Fenster, wenn es um anspruchsvolle Projekte geht. Wie so oft zahlen Sie auch beim Verputzen drauf, wenn Sie erst selber etwas herumpfuschen und sich dann Hilfe holen.

Wenn es sich allerdings nur um kleinere Flächen oder Ausbesserungsarbeiten handelt, können Sie Ihr Geschick recht risikoarm unter Beweis stellen. Wer weiss, vielleicht steckt ja ein guter Handwerker in Ihnen!

Für alle anderen unser Tipp: Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie sich von Anfang an einen Profi ins Haus holen, der mit geübtem Auge an die Aufgabe geht.

Wand verputzen – Kosten
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